Gesundheitliches / Rechtliches zum Thema „Corona Virus“

Ohne Frage ist das Thema soweiso gerade allen Medien. Oft bleibt aber ausser allgemeines BlaBla und und dem Hinweis man soll keine Panik machen nicht wirklich viel übrig. Statt nur zu sagen „Waschen sie die Hände“ sollte man auch mal zeigen wie denn Fakt ist das wir alle das bisher noch nicht automatisch richtig machen. Zum einen sollte man die Hände mindestens 20 Sekunden waschen (übt das mal mit einer Uhr damit ihr ein Gefühl dafür entwickelt – das ist nämlich ziemlich lang!) und zum anderen muß auch darauf geachtet werden das man wirklich alle Stellen erreicht.

Daher möchte ich euch dieses Video aus dem Iran ans Herz legen. Anschaulicher habe ich es nirgends bisher gesehen. Hier zeigt eine Iranische Krankenschwester wie man sich richtig und ohne etwas zu vergessen die Hände wäscht. Am Ende zeigt sie, wie man Einweghandschuhe sicher entfernt, ohne verschmutzte Oberflächen zu berühren.

Quelle: https://twitter.com/i/status/1231800964945862661

Zeig dieses Video auch allen in eurem Umfeld oder leitet den Link weiter, denn Jeder der solche Dinge richtig macht hilft letztlich auch DIR gesund zu bleiben.

Weiter geht es mit wichtigen Themen des  Arbeitsrechtes, des Reiserechtes und der Staatlichen Rechte die aktuell für viele Menschen wichtig sein könnten. Schaut euch  bitte einmal das Video von Christian Solmecke / Wilde Beuger Solmecke Rechtsanwälte Partnerschaft mbB an:

Ich hoffe ich konnte hiermit etwas weiter helfen und ich hoffe doch sehr das auch die Altmedien langsam etwas professioneller an dieses Thema ran gehen werden.  Solide, sachliche Informationen sind das Gegenteil von Panikmache und verharmlosen oder gar Verschweigen von wichtigen Themen sorgen eher für Panik und eben nicht für Sicherheit. Wer sich gut informiert fühlt und daher mit offnen Augen das kommende Erwartet bekommt keine Panik und muß nicht Gerüchten und Angstmachern zuhören.

Wichtige Links:

  • Häufig gestellte Fragen  des Robert Koch Institut zum Thema (link)
  • COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Risikogebiete des RKI (link)
  • Hotline des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg für Menschen die erkrankt sind oder mit erkankten Personen in Kontakt waren: 0711/90439555 (leider nur Werktags zwischen 9 und 16 Uhr)
  • Hände Waschen – Info der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (link)
  • Vorsorge für den Katastrophenfall des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (link)
  • Alle wichtigen Telefonnummern in einer Liste (link)

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

Eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik

Gastartikel von Otmar Steinbicker (LMGTFY)

„Eines haben die Steigbügelhalter aus FDP und CDU in Thüringen unterschätzt: Es gibt in Deutschland nicht wenige Demokratinnen und Demokraten, die bereit sind, die Demokratie gegen Rechts zu verteidigen!

Die vielen spontanen Demonstrationen und Kundgebungen am heutigen Abend – in Aachen waren wir 200 bis 300 Teilnehmende – geben Hoffnung.

Als nächstes sind die Wählerinnen und Wähler in Hamburg gefragt, FDP und CDU ein deutliches Signal zu setzen.

Ich weiß, dass das einigen meiner Freundinnen und Freunden aus der CDU, die ich als aufrechte Demokraten schätze, nicht gefallen wird. Aber es hilft nicht. Es helfen da auch keine distanzierenden Worte mehr, so klar und deutlich sie auch formuliert sein mögen.

Die Stimmen der CDU-Fraktion in Thüringen waren keine verbale Meinungsäußerungen, sondern Taten. Wenn die CDU als demokratische Kraft wahrgenommen werden will, dann sind jetzt Taten gefragt, nicht nur Worte.

Der heutige Tag war eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.“

Klares Signal bei der vom Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus Weimar spontan organisierten Demo auf dem Weimarer Theaterplatz als Reaktion auf die heutige Ministerpräsidentenwahl im Freistaat Thüringen.
05.02.2020 / Weimar

Auch in Stuttgart ist es nun sehr wichtig klare Positionen zu beziehen und Farbe zu bekennen. Daher die nächste Gelegenheit wahrnehmen oder der Geschichte weiter ohne eigene Position und dann mit allen bekannten Konsequenzen  ihren Lauf lassen. DU wirst nicht sagen können das du von nichts wusstest.

Demo „Gemeinsam gegen Faschismus“ am 06.02.2020 in Stuttgart

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

500. Montagsdemo gegen Stuttgart 21

500. Montagsdemo nach dem Bau-Jubiläum

Zehn Jahre nach dem Baustart und der ersten Montagsdemonstration gegen das Immobilienprojekt Stuttgart 21 haben die Gegner zum 500. mal gegen das Projekt vor dem Stuttgarter Kopfbahnhof demonstriert.  Am Montag versammelten sich 4000 Bürger vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Demos zählen zum am längsten andauernden Bürgerprotest bundesweit. Einen Tag vor dieser Versammlung hatte sich der sogenannte „Baubeginn“ zum zehnten Mal gejährt. Am 2. Februar 2010 war am Stuttgarter Hauptbahnhof der Prellbock eines Breitstellungsgleises für die Presse angehoben und danach wieder an seine Stelle zurück gesetzt worden.

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500 Demos – 12 Jahre Karikaturen/Grafiken von „FraTreno“

Der Widerstand gegen das Immobilienprojekt Stuttgart 21 ist nicht nur unnachgiebig , konsequent  und fundiert sondern auf vielen Ebenen unheimlich Kreativ. Eine dieser Ebenen stellen die unzähligen Karikaturisten und Grafiker dar. „FraTreno“ (oder auch Parkschützer Nr. 1216) ist einer davon. Hier stelle ich nun einen kleinen Auszug aus seinen Werken vor. Diese unermüdliche Kreativität sollte Motivation  für die Teilnahme zur 500 . Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am Montag um 18 Uhr vor dem Stuttgarter Kopfbahnhof sein. (Karikatur im Titelbild von Kostas Koufogiorgos)

Oben Bleiben –  Jetzt erst recht!
von „befriedet“ kann keine Rede sein.

2008

500 Demos – 12 Jahre Karikaturen/Grafiken von „FraTreno“ weiterlesen

BUND kritisiert Ablasshandel der Bahn beim Untertürkheimer Abstellbahnhof

Organisation fordert Aufwertung verwilderter Weinberge in Stuttgart statt Maßnahme in Schwäbisch Hall.

Der Erörterungstermin ist sehr unbefriedigend verlaufen. Zur Lösung der naturschutzfachlichen Probleme beim Umbau des Untertürkheimer Abstellbahnhofs hatte der BUND im Juli konstruktive Vorschläge für die Umsiedlung der Mauereidechse und für den nahezu totalen Verlust der Lebensräume für Wildbienen gemacht. „Wurden die Vorschläge intensiv geprüft und mit welchem Ergebnis? Warum geht die Bahn nicht auf die Naturschutzverbände zu?“, fragte Dr. Wolf-Dietrich Paul vom Kreisverband Stuttgart und Vertreter des BUND bei der Erörterungsverhandlung zur Planfeststellung. Erst nach mehrmaliger Nachfrage wurde klar: Offenbar wurden die Vorschläge des BUND alle verworfen. Der Natur- und Umweltschutzorganisation liegt weder eine schriftliche Antwort vor, noch begründete die Bahn die Ablehnung bei der Erörterungsverhandlung ausreichend. „Meines Erachtens ist dies ein erheblicher Verfahrensfehler“, kritisiert Paul.

Dabei hatte der BUND es ausdrücklich begrüßt, dass die Bahn auf seine langjährigen Vorschläge eingegangen ist und nun endlich bahneigene Flächen für die Eidechsen-Umsiedlung zur Verfügung stellen will. „Die Gehölzauflichtungen der Bahnböschungen werden aber nur bei sorgfältiger Umsetzung und gesicherter regelmäßiger Pflege Erfolg haben, sonst wachsen sie wieder zu und die Eidechsen können sich nicht vermehren“, betont der BUND. Eidechsen im Baufeld zu belassen, lehnt er kategorisch ab. Um sie alle umsiedeln zu können, hat die Natur- und Umweltschutzorganisation der Bahn Vorschläge für Erweiterungsflächen in Zazenhausen und Freiberg unterbreitet.

Beim Neubau des 11,67 Hektar großen Abstellbahnhofs geht es aber nicht nur um die große Population von 4.000 bis 5.000 nach europäischem Recht streng geschützten Mauereidechsen. Die Bahn vernichtet nach ihren eigenen Unterlagen 7,3 Hektar Biotopfläche. Damit gehen wertvolle Lebensräume für Insekten ohne Kompensation verloren, vor allem für die national geschützten 34 Wildbienenarten (5,4 Hektar) sowie Heuschrecken (3,5 Hektar). Mit der vom Aussterben bedrohten Sandrasen-Kegelbiene, Matter Natternkopf-Mauerbiene, Sand-Blattschneiderbiene und Blauflügeliger Sandschrecke wurden am Abstellbahnhof vier national geschützte Insektenarten von hoher naturschutzfachlicher Bedeutung nachgewiesen.

Als Ausgleich will die Bahn 1,5 Millionen Ökopunkte erwerben und damit die Aufwertung eines Eichen-Hainbuchenwaldes finanzieren. „Trocken-warme Lebensräume in Stuttgart durch Waldaufwertung in Schwäbisch Hall zu kompensieren, ist fachlich unvertretbar, auch wenn es rechtlich möglich sein sollte“, betont Paul vom Kreisvorstand des BUND. „Wir lehnen diesen Ablasshandel ab und verweisen auf unsere Alternativvorschläge, die der Bahn seit langem vorliegen. Die Gründe für die Ablehnung blieben bei der Verhandlung völlig unklar.“

Schon beim Abschnitt 1.6a (Interregiokurve) schlug der BUND die Aufwertung verwilderter, nicht mehr benötigter Mauerweinberge in den oberen Neckarvororten vor – ohne Erfolg. Durch Entbuschung, regelmäßige Pflege und Reparatur von Trockenmauern könnten wieder wertvolle trocken-warme Lebensräume entstehen und so dem Insektensterben entgegengewirkt werden. Ein gutes Beispiel ist eine Maßnahme des Liegenschaftsamts an der Deponie Einöd im Stuttgarter Stadtteil Hedelfingen, wo ehemalige Weinberge freigelegt und als Biotope gepflegt werden. Der Gemeinderat der Stadt Stuttgart fordert einen Ausgleich in Stuttgart und die Stadtverwaltung hat eigene Alternativflächen benannt. Auch hier begründete die Bahn die Ablehnung während der Verhandlung nicht.

PM Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Infos zu den „Tagen der offenen S21-Baustelle“

Vorbeugende Maßnahme der S21-Kritiker gegen Desinformation

Vom 3. bis 5. Januar öffnet die DB wieder ihre S21-Baustelle am Hauptbahnhof für die Öffentlichkeit. Wie in den Jahren zuvor setzt die Bahn wieder auf eine unkritische Faszination der Technik, die die fundamentalen Problemen und Risiken des Projekts überblenden soll.

Das Faktencheckportals WikiReal.org und der Gruppe Ingenieure22 werden daher in einer Gemeinschaftsaktion an den Zugängen das Informationsblatt „Sicherheitsrisiken der Stuttgart 21-Tunnel“ verteilen. Infos zu den „Tagen der offenen S21-Baustelle“ weiterlesen

Die Stuttgart 21 Chronik – von Timo Brunke

Vorgetragen von Timo Brunke bei der Jubiläumsfeier anlässlich des 10 Jährigen Jubiläums der Montagsdemos gegen Stuttgart 21

Gefilmt wurde diese Veranstaltung dankenswerter Weise von Michael Köstler

Wer die komplette Veranstaltung (2,5h) ungeschnitten geniesen möchte kann dies hier mit diesem Video tun.

Durch den Abend führte Uta Köbernick (ebenso mit mehreren eigenen Beiträgen), mit Beiträgen von  Joe Bauer (Direktlink), Christine Prayon (Direktlink), Volker Lösch (Direktlink), Max Uthoff (Direktlink), Walter Sittler (Direktlink) mit Musik der Lokomotive Stuttgart und Foaie Verde . Die  Bilder während des Abends  sind  von des Netzwerkes engagierter Fotografen „Gegenlicht 21“

( Alexander Schäfer auf schaeferweltweit.de )

 

Fotografie, Berichte, Dokumentationen